Um mit den wachsenden geschäftlichen Anforderungen Schritt zu halten, benötigen die Mitarbeiter mehr Flexibilität in Bezug darauf, wo und wie sie arbeiten und welche Geräte sie verwenden. Ein Anwender kann morgens in seinem Büro an einem Projekt arbeiten, sich nachmittags mit einem Team in einem separaten Gebäude treffen, am Abend zu Hause dort weitermachen, wo er vorher aufgehört hat und sich am nächsten Tag mit einem Team in einem anderen Land austauschen.

Die Vorteile können noch ausgeprägter sein, wenn Anwender gemeinsam an großen digitalen Dateien arbeiten müssen. So kann beispielsweise ein globales Architekturbüro Teams auf der ganzen Welt haben, die ein neues Gebäude planen. Jedes Team kann digitale Arbeitsbereiche nutzen, um das gemeinsame Architekturmodell weiterzuentwickeln und zusammenzuarbeiten, ohne große Datendateien von einem physikalischen Gerät auf ein anderes kopieren zu müssen.

Heute können sich die Verantwortlichkeiten schnell ändern, und die Bedürfnisse der Anwender, die projektbezogen arbeiten, können sich verlagern. Ein Computer, der heute den Anforderungen eines Anwenders gerecht wird, kann in sechs Monaten – oder sechs Tagen – unzureichend sein. Ein Benutzer benötigt möglicherweise erweiterte Grafikfunktionalitäten oder mehr Rechenleistung, als ein bestimmtes Gerät bereitstellt.

Intelligente digitale Arbeitsbereiche bieten die Lösung für die Herausforderungen, denen moderne Arbeitskräfte gegenüberstehen. Ein Mitarbeiter kann von jedem Gerät und an jedem Ort auf seine Anwendungen und Daten zugreifen, ohne durch die Leistung des Geräts eingeschränkt zu sein. Benutzer können von Desktop zu Laptop oder von einem Tablet zu einem Smartphone wechseln – und alles genau dort finden, wo sie es hinterlassen haben. Und bei digitalen Arbeitsbereichen ist ein Geräteausfall, Verlust oder Diebstahl viel weniger eine Katastrophe. Anwendungen laufen auf zuverlässiger virtueller Hardware im Rechenzentrum oder in der Cloud, es geht also keine Arbeit verloren und Daten sind nicht gefährdet.